Tag 6 & 7: Ruhetag, Wanderung im „Parc National de la Gaspésie“ und Weiterfahrt nach Sainte-Anne-du-Monts

Tag 6: Ruhetag

Nach der langen Fahrt am Tag zuvor lud dieses Häuschen am Strand zu einem gemütlichen Ruhetag ein. Außerdem regnete es an diesem Tag in Strömen. Also verlängerten wir unseren Aufenthalt um eine Nacht. Das Häuschen lag direkt an der Route 132. Wunderschön am Meer! Perfekt für einen Ruhetag mit toller Aussicht! 

Falls ihr in Matane etwas unternehmen möchtet, findet ihr hier weitere Infos:

https://www.tourismematane.com/en/visiter/matane/1526.html

Tag 7: Wanderung im Parc National de la Gaspésie & Weiterfahrt nach Sainte-Anne-du-Monts

Der nächste Morgen begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein. Also machen wir uns auf den Weg in den Parc National de la Gaspésie. Im Vorfeld hatte ich viel über diesen Nationalpark gelesen und freute mich wirklich sehr darauf. Er hat eine Größe von gut 800 km²… Somit kann man sich schon ausrechnen, dass es einige Wanderwege dort gibt. 

Infos zu der Wanderung an diesem Tag findet ihr in folgendem Beitrag: 

Wanderung im „Parc National de la Gaspésie“

Weiterfahrt nach Sainte-Anne-du-Monts

Vom Nationalpark aus geht es weiter zur nächsten Unterkunft. Diese liegt wiederum direkt an der Route 132. Und so lernten wir an diesem Abends Yann kennen. Er ist Inhaber von Eskamer Adventure. Er und sein Team bieten nicht nur Unterkünfte sondern auch Kanufahrten, Zipline und Canyoning-Touren an… 

Die Fahrt nach Sainte-Anne-du-Monts gab mir zum ersten Mal dieses „Gaspésie-Gefühl“. Die Route 132 führt immer am Sankt-Lorenz-Strom vorbei. Kleine Orte entlang der Route. Dann wieder wunderschöne Aussichten auf den Sankt-Lorenz. Ein Traum!! 

Weitere Infos zu Sainte-Anne-du-Monts findet ihr hier: 

https://www.tourisme-gaspesie.com/en/visiter/sainte-anne-des-monts/7635511.html

Nach dem Einchecken lud uns Yann ein, ihm im Pool Gesellschaft zu leisten. Mit Ausblick auf den Sankt-Lorenz-Strom konnten wir so den Sonnenuntergang vom Pool aus genießen…. Danach gab es für mich zum ersten Mal Poutine. Putine ist ganz wunderbar! Es wurde in den 50er Jahren in Québec erfunden: Pommes mit Käse und Bratensoße. Schmeckt viiiiiiiil besser, als es sich anhört 😉 Ab diesem Tag aß ich Poutine. Mal traditionell. Mal mit Hummer. Es ist soooo lecker und ihr solltet es unbedingt probieren, wenn ihr in dieser Ecke unterwegs seid… 

Nach diesem überaus leckeren Abendessen schlug Yann vor, noch ein Bierchen in der „Nachbarschaft“ zu trinken. Fußläufig zu erreichen liegt die Unterkunft „Sea Shack“. Dieses Dörfchen mit Unterkünften wurden von ein paar Leuten gegründet, die damals mit einem Haus anfingen. Sie vermieteten Zimmer an Touristen. Und da es immer mehr wurden kamen mit der Zeit immer mehr Häuschen dazu. Das „Dorf“ ist der Hammer. Überall gibt es kleine Bars. Sitzmöglichkeiten. Kleine Unterkünfte. Yann erzählte, dass im Sommer der Strand voll sei mit Urlaubern, die abends am Strand ums Lagerfeuer sitzen und feiern. Ein ganz besonderer Ort! Wirklich toll! 

Weitere Infos findet ihr hier: https://www.aubergefestive.com/

Doch dann ging auch dieser lange Tag schließlich zu Ende… Müde ging’s ins Bett, um am nächsten Tag für die Kayaktour fit zu sein….

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